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Volg Erlebnishof in Wittnau


Ihre Gastgeber

Familie Helen und Herbert Schmid betreiben den Volg Erlebnishof „Erlenhof“ in Wittnau nach den Richtlinien der IP Suisse. Auf dem abwechslungsreichen Bauernhof können Sie sich über Mutterkuhhaltung, Ackerbau, Rebbau sowie das Bewirtschaften von Obstbäumen informieren und es gibt eine Vielzahl an Kleintieren zu entdecken. Familie Schmid stellt ihren Hof auch für individuelle Firmenanlässe, Hochzeitsapéros, Familienfeste, Geburtstage, Schule auf dem Bauernhof und vieles mehr zur Verfügung.

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Adresse

Erlenhof
5064 Wittnau
Tel./Fax 062 871 49 35
E-Mail erlenhof@naturena.ch

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Das erwartet Sie auf dem Volg Erlebnishof:

Kuh

Mit der Kuh auf Du und Du

Unser heutiges Hausrind stammt vom Wildrind, dem Ur oder Auerochsen, ab. Rinder und Kühe (Kuh = weibliches Rind nach dem ersten Kalben) sind Wiederkäuer und haben vier Mägen.

Ziege

Von wegen zickig

Ziegen sind klug, lebhaft und sehr genügsam. In vielen Teilen der Welt werden Wollziegen gehalten. Die Angoraziege liefert das hochwertige Mohair und die Kaschmirziege die Kaschmirwolle, eine der feinsten Wollarten überhaupt.

Kälberstube

Kälberstube

Die Mutterkuhhaltung ist eine naturnahe Art der Rinderhaltung. Das Kalb bleibt nach der Geburt bei seiner Mutter und ernährt sich zu Beginn hauptsächlich von Muttermilch. Kälber sind wie Kinder auch gerne mal unter sich.

Roger Rabbit und seine Freunde

Roger Rabbit und seine Freunde

Die Kaninchen sind zutraulich und durch ihre Kapriolen bei allen Gästen beliebt. Kaninchen sind sehr wachsam, sie können gleichzeitig mit einem Ohr nach vorne und mit dem anderen nach hinten lauschen.

Hahn im Glück

Hahn im Glück

Der Hahn beschützt seine Hühner und sorgt für ein friedliches Zusammenleben. Unter den Hühnern herrscht eine klare Hackordnung. Erkennen Sie die ranghöchste Henne im Hühnerhof?

Edle Säfte

Edle Säfte

Schon immer wurden nur die besten Rebsorten für die Weinbereitung kultiviert, denn guter Wein entsteht bereits am Rebstock. Was es sonst noch für einen feinen Wein braucht, lernen Sie bei einer Führung durch den Rebberg kennen (nach Vereinbarung).

Aus Schrot und Korn

Aus Schrot und Korn

Familie Schmid baut auf 18 Hektaren Ackerfläche Weizen, Gerste, Mais und Raps an. Weizen wurde aus Wildgräsern gezüchtet und ist als Grundnahrungsmittel (Brotgetreide) in vielen Ländern das meistangebaute Getreide.

Frisch und fruchtig

Frisch und fruchtig

Das Fricktal ist eine bekannte Kirschenregion, über die Sie auch auf dem Fricktaler Chriesiwäg in Gipf-Oberfrick viel lernen können. Kirschen schmecken nicht nur ausgezeichnet, sie sorgen auch für eine schöne Haut und werden in der Naturmedizin als Heilmittel eingesetzt.

Unser Berner

Unser Berner

Über die Herkunft und Geschichte des Berner Sennenhunds wird viel spekuliert. Man vermutet, dass die Rasse schon Jahrtausende alt ist und ihre Ursprünge in der Schweiz hat. Weshalb Berner Sennenhunde auch «Dürrbächler» genannt werden, erfahren Sie bei der Hundehütte.

Gluschtiges vom Hof

Gluschtiges vom Hof

Je nach Saison erhalten Sie ein Angebot an frischen Produkten vom Hof. Immer erhältlich sind Weine, Spirituosen und Liköre aus Eigenbau sowie dekorative Geschenkkörbe.